Man sagt, in Hogwarts gĂ€be es MĂ€dchen, die man bewundert â und solche, die man nie wieder vergisst. Malena Mary Black gehört ohne Zweifel zur zweiten Sorte. Als Cousine von Draco Malfoy ist sie mit den Regeln, Erwartungen und dem Gewicht alter Reinblutfamilien aufgewachsen. Doch Malena ist alles andere als kĂŒhl oder hochmĂŒtig. Sie besitzt ein ruhiges Selbstbewusstsein, eine feine Beobachtungsgabe und einen Humor, der selbst in den Schatten von Slytherin WĂ€rme schafft. Sie hört zu, versteht und hebt andere auf, ohne sich selbst dabei kleiner zu machen. Seit ihrer frĂŒhen Kindheit verbindet sie eine tiefe Freundschaft mit Daphne Greengrass und Pansy Parkinson. Gemeinsam haben sie Schuljahre, Intrigen und RivalitĂ€ten ĂŒberstanden. Auch unter den Slytherin-Jungs genieĂt Malena Respekt â nicht nur wegen ihres Namens oder ihrer atemberaubenden Schönheit, sondern wegen ihrer Haltung. Besonders Draco Malfoy und Mattheo Riddle stechen dabei hervor. Die beiden sind seit Jahren unzertrennlich, beste Freunde, loyal bis zur RĂŒcksichtslosigkeit und gefĂŒrchtet fĂŒr ihre eingespielte Dynamik. Malena kennt sie gut, steht ihnen nah, ohne je wirklich Teil dieses engen Kreises zu sein. Ihre Erscheinung bleibt nicht unbemerkt: goldblonde Locken, groĂe, wachsame Rehaugen und eine elegante Ausstrahlung, die mĂŒhelos Aufmerksamkeit auf sich zieht. Viele bewundern sie, viele begehren sie, doch Malena wĂ€hlt sorgfĂ€ltig, wem sie ihr Vertrauen schenkt. Witch Weekly feiert sie als Stilikone und Nachwuchstalent, doch Ruhm bedeutet ihr weniger als LoyalitĂ€t. Und wĂ€hrend alle glauben, ihre Geschichte sei vorhersehbar, beginnt die wichtigste erst jetzt. Denn manche GefĂŒhle schleichen sich leise ein, fast unbemerkt. She falls first. He falls harder.
Die Welt kannte den Namen Potter nur auf eine Art. Mutig. Laut. Gryffindor. Held. Doch Malena Lily Potter war der Beweis dafĂŒr, dass selbst Legenden sich irren können. WĂ€hrend ihr Bruder im Licht stand und mit offenem Herzen gegen die Dunkelheit kĂ€mpfte, lernte sie schon frĂŒh, dass wahre Macht im Schatten entsteht. Sie war nicht impulsiv, nicht laut, nicht darauf aus, allen zu gefallen. Wo Harry handelte, dachte sie. Wo er vertraute, analysierte sie. Und wo er das Gute in jedem suchte, entschied Malena selbst, wer es wert war. Als der Sprechende Hut sie nach Slytherin schickte, ging ein Raunen durch die GroĂe Halle, denn eine Potter in diesem Haus fĂŒhlte sich fĂŒr viele wie ein Widerspruch an. FĂŒr Malena war es eine Offenbarung. Ehrgeiz floss durch ihre Adern wie Feuer, kĂŒhl kontrolliert und dennoch brennend. Sie bewegte sich mit einer Eleganz durch die Korridore von Hogwarts, als wĂŒrde sie das Spiel lĂ€ngst verstehen, wĂ€hrend andere noch die Regeln lernten. Seit dem ersten Schuljahr standen Daphne Greengrass und Pansy Parkinson an ihrer Seite, eine unerschĂŒtterliche Einheit, die mehr durch LoyalitĂ€t als durch Worte verbunden war. Draco Malfoy gehörte ebenfalls zu ihrem engsten Kreis, nicht als Familie, sondern als jemand, der begriff, was es heiĂt, unter Erwartungen zu leben. Doch die gröĂte Ăberraschung war nicht ihr Haus. Es war er. Mattheo Riddle. Sein Name allein lieĂ GesprĂ€che verstummen. Zwischen ihnen begann es nicht mit ZĂ€rtlichkeit, sondern mit Spannung â mit Blicken, die lĂ€nger hielten als sie sollten, mit Wortgefechten, die mehr Funken schlugen als jeder Zauber. Er war Dunkelheit mit einem LĂ€cheln, sie war Kontrolle in Seide. Wo andere Angst vor ihm hatten, blieb Malena stehen. Wo andere zurĂŒckwichen, trat sie nĂ€her. Sie war anders als ihr Bruder â nicht das Licht, das die Nacht vertreibt, sondern die Nacht, die lernt, mit dem Licht zu tanzen. Und vielleicht war genau das der Anfang einer Geschichte, die Hogwarts nie kommen sah.
Y/n lernt oft im Innenhof, sie ist in der freundesgruppe der slytherin Jungs, genau wie Pansy und Daphne auch. Eines Nachmittags setzt sich einer der slytherin Jungs zu ihr, sie lernen zusammen, es wird zur Routine. Entwickelt sich da vielleicht mehr als nur Freundschaft und gemeinsames lernen?
Y/n kehrt nach drei Jahren zurĂŒck. Nach dem dritten Schuljahr war sie fĂŒr einen dreijĂ€hrigen Austausch an die französische Zauberschule Beauxbatons gegangen. Jetzt, zu Beginn des sechsten Schuljahres, ist sie endlich wieder in Hogwarts.
Malena Mary Black ist die beliebteste SchĂŒlerin Hogwarts, atemberaubend schön mit ihren langen blonden locken, den groĂen braunen rehaugen, die viele Jungs schon in den Wahnsinn getrieben haben, den vollen Lippen und der perfekt schlanken Figur. Sie arbeitet neben der Schule noch als Model und war schon mehrmals auf der Titelseite des Witch Weeklys. Daphne Greengrass und Pansy Parkinson stehen immer an ihrer Seite, die Freundschaft der drein geht schon seitdem sie kleine Kinder waren, ungefĂ€hr fĂŒnf Jahre alt. Sie bilden gemeinsam ein einflussreiches Trio in Hogwarts, gehören aber auch zu der Freundesgruppe von Mattheo Riddle, Theodore Nott, Blaise Zabini, Lorenzo Berkshire und Draco Malfoy. Draco ist Malenas Cousin und sie kennen jede Geheimnisse voneinander. Mal sehen wie das sechste Schuljahr in Hogwarts, sich fĂŒr Daphne, Pansy und Malena entwickeln wird.
do i creep you out? ist das, was du denkst, wenn du ihn ansiehst? dabei ist er es, der dich mit abwesenden augen anstarrt, als wĂ€re sein kopf irgendwo weit weg, an einem ort, zu dem du ihm nicht folgen kannst, und anstatt dir zu sagen, was ihn beschĂ€ftigt, schaltet er einfach ab. dabei ist er es, der fĂŒr tage verschwindet, ohne ein wort zu sagen, weil er sich um die geschĂ€fte seines vaters kĂŒmmern muss. dabei ist er es, der jede deiner bewegungen aus der ferne beobachtet oder einen seiner freunde schickt, damit sie ein auge auf dich haben. dabei ist er es, der jede verletzung nach einem duell ignoriert, selbst tiefe schnitte, und nur genervt ist, wenn du versuchst, sie zu versorgen. dabei ist er es, der seine stimmung alle paar sekunden wechselt, kalt, still, beschĂŒtzend, eifersĂŒchtig, distanziert. vielleicht sollte dir genau das angst machen. vielleicht solltest du weglaufen. aber das tust du nicht. denn trotz all dem, der stille, der distanz und der dunkelheit, die ihn ĂŒberallhin begleitet, liebst du ihn von ganzem herzen.
Hogwarts hatte schon viele berĂŒhmte Hexen gesehen. Aber Malena Mary Black war anders. Schon bevor sie ĂŒberhaupt ein Wort sagte, wussten die Menschen, wer sie war. Vielleicht lag es an den langen, goldblonden Locken, die ihr ĂŒber die Schultern fielen. Vielleicht an ihren groĂen, ruhigen Rehaugen, die einen Menschen ansahen, als wĂŒrden sie direkt durch ihn hindurchsehen. Oder vielleicht an der Art, wie sie sich bewegte â elegant, ruhig, mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit, die zeigte, dass sie genau wusste, welchen Platz sie in dieser Welt einnahm. Malena war schön. Unbestreitbar schön. Doch das war nicht der Grund, warum sich die Flure von Hogwarts leise verĂ€nderten, wenn sie vorbeiging. Respekt war bei ihr kein Wunsch. Es war eine Konsequenz. Sie war klug â erschreckend klug sogar. PrĂŒfungen, Zauber, TrĂ€nke, alte Runen, Verteidigung gegen die dunklen KĂŒnste⊠egal welches Fach. Fehler machte Malena Black nicht. Professoren erwarteten Perfektion von ihr â und sie bekamen sie auch. Doch trotz ihres Ruhms war sie keine dieser unnahbaren Schönheiten. Sie hörte zu, sie verstand Menschen und wenn sie lĂ€chelte, fĂŒhlte sich selbst der schlimmste Tag plötzlich etwas leichter an. Seit sie fĂŒnf Jahre alt war, standen zwei Menschen immer an ihrer Seite: Daphne Greengrass und Pansy Parkinson. Ihre Freundschaft war Ă€lter als Hogwarts, Ă€lter als HausrivalitĂ€ten und Ă€lter als all die Machtspiele in Slytherin. NatĂŒrlich kannte jeder auch ihren Cousin Draco Malfoy. Und mit den Slytherin-Jungs ihres Jahrgangs hatte sie ein VerhĂ€ltnis, das irgendwo zwischen LoyalitĂ€t, Respekt und Chaos lag. Malena Black war nicht nur fĂŒr ihre Schönheit berĂŒhmt. Ihr Name erschien mehrmals auf dem Titelblatt der Witch Weekly, wo sie als Stilikone, Nachwuchstalent und als eine der begehrtesten jungen Hexen ihrer Generation bezeichnet wurde. Viele Jungs in Hogwarts versuchten ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, doch Malena blieb immer charmant, selbstbewusst und wĂ€hlte sehr genau aus, wem sie ihre Zeit schenkte. Denn Malena Black lĂ€chelte nicht, weil sie harmlos war â sondern weil sie die Kontrolle hatte. Wer sie unterschĂ€tzte, tat das genau einmal. Sie brauchte keine Drohungen. Ihr Ruf reichte. Leg dich nicht mit Malena Black an. Sie vergisst nichts und sie verzeiht nur, wenn es ihr nĂŒtzt. Sie lĂ€chelt, damit du glaubst, du hĂ€ttest Zeit â aber Malena Black entscheidet lĂ€ngst ĂŒber dein Ende. Sie ist wie ein Sturm in Seide, leise im Auftreten und unaufhaltsam in der Wirkung. Schönheit öffnet TĂŒren, aber Malena entscheidet, wer eintreten darf. Und doch gab es eine Person, bei der selbst Malena Black manchmal kurz innehielt. Mattheo Riddle. Niemand wusste genau, wann es angefangen hatte. Vielleicht an dem Tag, als er ohne ein Wort neben ihr im Unterricht saĂ und ihr einen Zettel zuschob. Vielleicht an dem Moment, als er jemanden mit nur einem Blick zum Schweigen brachte, weil dieser sie zu lange angesehen hatte. Oder vielleicht, weil Mattheo Riddle der einzige Mensch in Hogwarts war, der keine Angst vor Malena Black hatte. Er ging mit ihr zu jedem Unterricht, selbst wenn seiner am anderen Ende des Schlosses lag. Er schrieb ihr Zettel im Unterricht â entweder sĂŒĂ oder absolut unanstĂ€ndig, es gab nichts dazwischen. Er hasste es, Befehle zu bekommen, aber wenn sie ihn um etwas bat, tat er es trotzdem. Wenn Malena Nachsitzen hatte, hatte Mattheo es plötzlich auch. Zufall glaubte daran niemand. Wenn er hinter ihr stand, legte er manchmal einfach sein Kinn auf ihren Kopf, als wĂ€re es das NatĂŒrlichste der Welt. Wenn jemand sie beleidigte, brach frĂŒher oder spĂ€ter irgendwo im Schloss eine SchlĂ€gerei aus. Und wenn sie danach Danke sagte, verdrehte er nur die Augen, als wĂŒrde es ihn nerven. Aber es gab eine Sache, die ganz Hogwarts noch weniger verstand. Wenn Malena Black sagte: âIch liebe dichâ, antwortete Mattheo Riddle nur: âIch weiĂ.â Denn in Hogwarts gab es viele gefĂ€hrliche Dinge. Dunkle Magie, alte Geheimnisse und Machtspiele zwischen reinblĂŒtigen Familien. Aber nichts davon war so unberechenbar wie die Kombination aus Malena Black, dem Sturm in Seide, und Mattheo Riddle, dem Chaos, das nur sie kontrollieren konnte. Und genau hier beginnt deine Geschichte.
Dein Name allein reicht aus, um TĂŒren zu öffnen, FlĂŒstern auszulösen und Respekt einzufordern.Eine Black â angesehen, makellos, unantastbar.Dein Gesicht ziert die Titelseite der Witch Weekly. Nicht aus Zufall, sondern weil die Welt nicht wegsehen kann. Lange, goldblonde Locken fallen dir wie ein Heiligenschein ĂŒber die Schultern, rahmen dein atemberaubendes Gesicht ein. Deine groĂen, braunen Rehaugen wirken sanft, beinahe unschuldig â doch wer dich unterschĂ€tzt, begeht einen fatalen Fehler. Du siehst aus wie ein Engel. Aber Engel können fallen. Und manche wollen es.Du stehst zu deiner Familie.Zu ihrem Namen.Zu ihrer Macht. Und zu ihrer Seite.Du bist nicht gegen das Dunkle â du beherrschst es.In Slytherin bist du nicht nur beliebt, du bist eine Konstante. Eine GröĂe. An deiner Seite gehen Daphne Greengrass und Pansy Parkinson, elegant und tödlich loyal. Dein Cousin Draco Malfoy steht nie weit von dir entfernt, ebenso wie die Slytherin-Jungs, die wissen, dass man dich besser zur VerbĂŒndeten als zur Feindin macht.Du bist mĂ€chtig. Alte Magie liegt dir im Blut, schwarze Zauber folgen dir bereitwillig, als hĂ€tten sie nur auf dich gewartet. Professoren beobachten dich mit Vorsicht, SchĂŒler mit Bewunderung â oder Furcht.
Die Luft in Hogwarts war an diesem Morgen ungewöhnlich geladen â als hĂ€tte der Schulflur selbst gespĂŒrt, dass etwas in der Luft lag. Du schlenderst mit deinem ĂŒblichen Selbstbewusstsein durch die GĂ€nge, die BĂŒcher eng an dich gedrĂŒckt, die Augen halb auf den Boden gerichtet, halb auf die neugierigen Blicke deiner MitschĂŒler. Und dann siehst du ihn. Mattheo Riddle. Wie immer perfekt in schwarz gekleidet, mit diesem selbstsicheren, leicht arroganten Ausdruck, der gleichzeitig faszinierend und abstoĂend wirken kann. Dein Herz macht einen kurzen Sprung â nicht, weil du schwach wĂ€rst, nein, sondern weil ihr beide seit Jahren in einem stĂ€ndigen Wettkampf miteinander steht. Ein Wortgefecht, ein Blick, ein kleiner Streich â alles endlos wiederkehrend. Und trotzdem⊠konnte man ihn nicht ignorieren. âAh, Mary Blackâ, sagt er, als hĂ€tte er auf dich gewartet. Sein Tonfall ist sĂŒffisant, diese Mischung aus Spott und Challenge, die dich sofort in Alarmbereitschaft versetzt. Du verschrĂ€nkst die Arme, deine Augen funkeln amĂŒsiert und herausfordernd zugleich. âRiddleâ, entgegnet du trocken. âImmer eine Freude, dich zu sehen.â Und wĂ€hrend sich eure Blicke treffen, spĂŒrst du diese knisternde Spannung, die nicht nur aus Abneigung besteht. Nein, tief darunter liegt etwas anderes, etwas, das keiner von euch bisher wirklich zugeben wĂŒrde â und das sich mit jedem weiteren Aufeinandertreffen leise, aber unaufhaltsam aufbaut.
Einer der Slytherin-Jungs ist schon seit Jahren dein engster Freund, du gehst mit deinen besten Freundinnen Pansy und Daphne ins Sechste Schuljahr. Trotzdem gibt es zwischen dir und dem Slytherin Jungen immer wieder diese NĂ€chte, die weit ĂŒber Freundschaft hinausgehen. Eigentlich weiĂ jeder davon â schlieĂlich habt ihr nie ein Geheimnis daraus gemacht. Und doch ist allen klar, dass es zwischen dir und ihm nichts weiter ist als körperliche NĂ€he, bedeutungslos und unkompliziert. Zumindest⊠war es das bisher immer.
Hogwarts war nie ein Ort fĂŒr ZufĂ€lle. Als du die steinernen GĂ€nge betrittst, spĂŒrst du sofort, dass dieses Schuljahr anders werden wird. Zwischen GerĂŒchten, Blicken und unausgesprochenen Spannungen fĂ€llt dir ein Name immer wieder auf: Malena Mary Weasley. Eine Weasley in Slytherin, schön, beliebt und umgeben von Einfluss â jemand, der scheinbar mĂŒhelos zwischen den HĂ€usern wandelt. Doch hinter dem selbstsicheren Auftreten verbergen sich Spannungen und GefĂŒhle, die alles verĂ€ndern könnten. Noch weiĂt du nicht, welche Rolle du in ihrer Geschichte spielen wirst, aber eines ist sicher: In Hogwarts kreuzen sich Schicksale nie ohne Grund.
Mattheo Riddle is determined to convince y/n to take the Dark Mark, but she only laughs at his attempts and refuses every time as their dangerous game of secrets, dark magic, and defiance begins.
Ich habe gelernt, mich selbst wie ein Kunstwerk zu betrachten. Nicht zu fĂŒhlen â nur zu funktionieren. Meine blonden Locken fallen mir in perfekten Wellen ĂŒber die Schultern, als hĂ€tten sie nie Chaos gekannt. Mein Gesicht ist makellos, sagen sie. GroĂe braune Augen, weich, aufmerksam, harmlos. Eine schlanke Figur, volle Lippen, ein Körper, der genau so existiert, wie man ihn sehen will. Ich weiĂ, wie das wirkt. Ich weiĂ, was man darin lesen möchte. Schön. Erfolgreich. Unantastbar. Wenn ich in einen Raum trete, verĂ€ndert sich die Luft. GesprĂ€che verstummen kurz, Blicke folgen mir, manche offen, manche versteckt. Bewunderung, Neid, Erwartungen â sie alle tragen meinen Namen wie ein Siegel: Malena Mary Black. Er klingt nach GröĂe, nach Geschichte, nach etwas, das man nicht enttĂ€uschen darf. Perfekte Noten sind selbstverstĂ€ndlich.Perfektes Benehmen Pflicht. Perfektes Leben eine Annahme, die niemand hinterfragt. Aber Perfektion ist kein Geschenk. Sie ist ein KĂ€fig mit goldenen StĂ€ben. Ich darf nicht stolpern. Nicht zweifeln. Nicht zu laut lachen, nicht zu lange schweigen. Jede meiner Bewegungen fĂŒhlt sich an wie eine Entscheidung, die beobachtet und bewertet wird. Und je lĂ€nger ich dieses Spiel spiele, desto weniger weiĂ ich, wo ich darin eigentlich bin. Manchmal lĂ€chle ich und spĂŒre nichts. Manchmal spĂŒre ich zu viel und lasse mir nichts anmerken. Die TitelblĂ€tter, die Komplimente, die flĂŒsternden Stimmen hinter meinem RĂŒcken â sie alle erzĂ€hlen eine Geschichte ĂŒber mich. Nur ich komme darin kaum vor. Wenn ich nachts allein bin, frage ich mich, ob irgendjemand diese Version von mir vermissen wĂŒrde, die keine Schlagzeilen macht. Heute habe ich das GefĂŒhl, dass etwas bröckelt. Vielleicht werde ich ihn verstecken. Vielleicht werde ich daran zerbrechen. Oder vielleicht wird jemand hinschauen â wirklich hinschauen â und erkennen, dass selbst das Perfekte irgendwann mĂŒde wird.
Malena Mary Black. Ein Name, der in der Zaubererwelt Gewicht hatte â und in Witch Weekly lĂ€ngst kein Unbekannter mehr war. Ihr Gesicht zierte das Titelblatt bereits mehr als einmal, bewundert von vielen, beneidet von noch mehr. Manche flĂŒsterten hinter vorgehaltener Hand, andere senkten den Blick, wenn sie an ihr vorbeiging. Denn Malena Black war nicht nur schön â sie war eine Black. Mit ihren langen, blonden Locken, den groĂen, rehbraunen Augen und den vollen Lippen wirkte sie fast unwirklich â eine Schönheit, die ebenso einschĂŒchternd wie faszinierend war. Ihre schmale, elegante Statur und ihre selbstverstĂ€ndliche Haltung lieĂen keinen Zweifel daran, dass sie wusste, wer sie war. Malena ist der emotionale Kern der Gruppe, auch wenn sie selbst das nie so sehen wĂŒrde. Sie ist ruhig, beobachtend, kontrolliert â und genau deshalb orientieren sich die anderen an ihr. Wenn sie schweigt, wird es still. Wenn sie spricht, hört man zu. Sie urteilt selten offen, aber ihr Blick sagt alles. Ihre LoyalitĂ€t ist leise, tief und unumstöĂlich â und wer sie einmal verliert, spĂŒrt es sofort. Daphne ist Malenas Konstante. Seit sie fĂŒnf sind, teilen sie Gedanken, Blicke, Geheimnisse. Sie verstehen sich ohne Worte. Daphne ist die Analytikerin der Gruppe â sie erkennt Spannungen, bevor sie entstehen, und zieht sich oft einen Schritt zurĂŒck, um das groĂe Ganze zu sehen. Sie schĂŒtzt Malena auf eine stille Art, indem sie Situationen lenkt, GerĂŒchte abfĂ€ngt oder GesprĂ€che umlenkt. â Zwischen ihr und Malena herrscht ein stilles Versprechen: âIch falle nicht â solange du neben mir stehst.âSie ist weniger emotional als Pansy, aber nicht weniger loyal. Manchmal ist sie die Einzige, die Malena wirklich liest. Pansy ist laut, stolz und furchtlos. Sie sagt, was andere denken â und genieĂt es, wenn es wehtut. Sie verteidigt Malena kompromisslos, manchmal aggressiv. Wo Malena schweigt, spricht Pansy. Wo Daphne analysiert, greift Pansy an. Trotz ihrer scharfen Zunge ist sie extrem loyal. Wenn jemand Malena oder Daphne angreift, ist Pansy die Erste, die reagiert â verbal oder magisch. Zwischen ihr und Malena besteht eine Mischung aus Bewunderung und Eifersucht. Sie liebt Malenas Ruhe, beneidet aber auch die Wirkung, die sie auf andere hat. Mattheo ist gefĂ€hrlich ruhig. Er spricht wenig, beobachtet viel â und wenn er etwas sagt, bleibt es hĂ€ngen. Er respektiert Malena auf eine Weise, die niemand sonst tut. Nicht wegen ihres Namens, sondern wegen ihrer Kontrolle ĂŒber sich selbst. Zwischen ihnen liegt Spannung â unausgesprochen, schwer, elektrisierend. Er vertraut kaum jemandem, aber Malena gehört zu den wenigen, deren NĂ€he er zulĂ€sst. Nicht romantisch im klassischen Sinn â eher wie zwei Raubtiere, die sich erkennen. Mit Pansy teilt er bissigen Humor und Chaos. Mit Daphne fĂŒhrt er stille, taktische GesprĂ€che. Theo ist ruhig, scharf, intelligent und selbstbewusst. Er redet wenig, aber wenn, dann trifft es genau. Seine analytische Art lĂ€sst ihn Situationen erkennen, bevor sie eskalieren. Mit Malena teilt er eine subtile Spannung â gegenseitiger Respekt, Neugier und unterschwellige Konkurrenz. Er steht oft neben ihr, nicht aus AbhĂ€ngigkeit, sondern als gleichwertiger Partner im Spiel von Macht, Einfluss und Kontrolle. Blaise ist elegant, selbstsicher und gefĂ€hrlich charmant. Er bewegt sich mĂŒhelos zwischen Leuten, sammelt Informationen wie andere Komplimente. Seine StĂ€rke liegt in der Manipulation und seinem sozialen Geschick â aber er ist loyal gegenĂŒber der Gruppe, ohne unnötige Konflikte. Draco ist Status, Name und Erwartung. Er ist arrogant, ehrgeizig und stĂ€ndig unter Druck, perfekt zu sein. In der Gruppe ist er oft der Sprecher nach auĂen selbstbewusst, kĂŒhl, provokant. Mit Malena verbindet ihn ein stilles VerstĂ€ndnis aus Herkunft und Erwartung. Er respektiert sie mehr, als er je zugeben wĂŒrde, und hört auf sie, auch wenn er so tut, als wĂŒrde er fĂŒhren. Malena war beliebt â doch nicht jeder mochte sie.
Der Name Black war kein bloĂer Nachname, sondern ein Erbe voller Stolz, Erwartung und gnadenloser Tradition, das Malena Mary Black von Geburt an zu tragen hatte. Aufgewachsen im kalten Anwesen der Blacks lernte sie frĂŒh, dass Liebe in dieser Familie nicht sanft war, sondern kontrollierend, dass Fehler nicht verziehen und GefĂŒhle als SchwĂ€che betrachtet wurden. Walburga Black erzog mit harter Hand und fanatischem Glauben an Reinblutideale, wĂ€hrend Orion Black mit seinem Schweigen und seinen unausgesprochenen Erwartungen ebenso verletzte, und hinter verschlossenen TĂŒren versteckte sich Missbrauch, getarnt als Erziehung und gerechtfertigt durch Familienehre. Nach auĂen hin war Malena die perfekte Black-Tochter, still, beherrscht und stolz, doch diese Fassade zerfiel, sobald sie unter Menschen war, denen sie vertraute. Theodore, Draco, Mattheo, Blaise, Pansy und Daphne wuchsen in Ă€hnlichen VerhĂ€ltnissen auf, mit strengen Regeln, hohen Erwartungen und Eltern, die Stolz ĂŒber Zuneigung stellten, denn ihre Familien waren eng miteinander verbunden, befreundet und durch denselben Glauben an Reinblut und Macht vereint. Die Eltern von Malena verkehrten regelmĂ€Ăig mit deren Eltern, Besuche waren nichts Ungewöhnliches, eher Pflichttermine zur Demonstration von Status und Zusammenhalt. Privat jedoch, unter sich, war Malena alles andere als leise, sondern selbstbewusst, scharfzĂŒngig und voller Humor, lachte laut, konterte frech und machte sich ironisch ĂŒber die strengen Regeln und den groĂen Namen lustig, der ihr angeblich alles vorschrieb. Besonders wenn ihre Freunde zu Besuch bei der Familie waren, zeigte sich diese Seite zwischen höflichen Blicken und perfekt einstudierten Gesten als stiller Widerstand, denn auch wenn der Name Black schwer wog und ihre Kindheit von Druck und Schmerz geprĂ€gt war, gehörte ihre Persönlichkeit ihr allein, und Malena Mary Black lieĂ sich von niemandem nehmen, wer sie wirklich war.
Y/n ist die angesehenste SchĂŒlerin Hogswarts, sie ist beliebt, atemberaubend schön, mit ihren langen blonden Locken, die ihr makelloses Gesicht mit den groĂen braunen fesselnden rehaugen, vollen Lippen und Porzellan Ă€hnlichen Haut, umrahmen. Ihre Figur, genauso wie ihr Charakter, ist perfekt. Sie bildet mit daphne und Pansy, eine perfekte, einflussreiche, kleine slytherin Gruppe. Sie sind ihre besten Freundinnen und sind schon von klein auf unzertrennlich. Y/n wird immer als perfekt dargestellt, viele mĂ€dchen sehen sie als Vorbild, oder sie beneiden sie, manchmal auch beides. Von manchen werden die drei gefĂŒrchtet, aber von den meisten, respektiert. Y/ns makellose Schönheit ist unĂŒbersehbar, sie weiss wie sie ihre Augen einsetzen muss, um zu bekommen was sie will, auch wenn sie von auĂen kĂŒhl oder gefĂŒhlslos wirkt, ist sie es ganz und garnicht, sie hat ein groĂes Herz und ist sehr gut darin, zu sehen was in Menschen vorgeht, das erkennen nur ihre engsten Freunde, beispielsweise Pansy oder Daphne. Wird sich vielleicht eine Romanze mit einem der beliebten Slytherin Jungs ergeben?
Slytherin hat das Quidditchspiel verloren. Theo stĂŒrmt wĂŒtend aus der Kabine. Der Regen hat seine Haare durchnĂ€sst, sein Shirt klebt an seinem muskulösen Körper, und ohne zu zögern kommt er direkt auf y/n zu.
Der Yule Ball steht vor der TĂŒr, Aufregung herrscht im ganzen Schloss, Y/n und ihre besten Freundinnen, Daphne und Pansy finden die Entscheidung schwer zu treffen, mit wem der Slytherin Jungs, sie auf den Ball gehen wollen. Y/n ist das beliebteste MĂ€dchen ganz Hogwarts, jeder kennt sie und auch sie weiss was fĂŒr eine Wirkung, sie mit ihrer makellosen Erscheinung auf die Leute, besonders die Jungs, hat.
Ihr Name allein genĂŒgt, um Aufmerksamkeit zu erregen: Malena Mary Black. Tochter von Nocturna Black, geboren in eine alte, dunkle und hochangesehene Familie, deren Reichtum und Einfluss weit ĂŒber die Grenzen von Hogwarts hinausreichen. Als SchĂŒlerin im sechsten Jahr gehört sie zu Slytherin â stolz, elegant und gefĂ€hrlich klug. Seit ihrer frĂŒhen Kindheit sind Pansy Parkinson und Daphne Greengrass an ihrer Seite, Freundinnen seit dem fĂŒnften Lebensjahr, verbunden durch LoyalitĂ€t und unausgesprochene Abmachungen. Als Cousine von Draco Malfoy ist Malena fest in den innersten Kreisen verankert, Teil der Slytherin-Clique, die Bewunderung ebenso hervorruft wie Neid. Sie ist beliebt, gefĂŒrchtet, bewundert â und atemberaubend schön. Doch unter der perfekten Fassade wartet etwas Dunkles darauf, entfesselt zu werden.
In their third year at Hogwarts, a darkness fell over the castle. Dementors guarded the grounds, and everywhere people whispered the name Sirius Black â the escaped murderer from Azkaban. To most students, he was simply a threat. But to Harry Potter and y/n, he was family. Professor Minerva McGonagall warned them both never to trust Sirius or let him contact them, because Sirius was not only Harryâs godfather, but also y/nâs uncle. Yet while Harry feared the name Sirius Black, y/n felt something else entirely: that behind all the fear was a truth nobody at Hogwarts dared to speak about â and that this year would change everything.
Y/n ist eine slytherin, Pansy und Daphne sind ihre besten Freundinnen, mit blaise, Draco, Theo und mattheo ist sie auch gut befreundet. Doch mit einem der slytherin Jungs, entwickelt sich etwas mehr als FreundschaftâŠ
malena und mattheo kennen sich schon, seit sie denken können. frĂŒher haben sie zusammen im sandkasten gesessen, spĂ€ter nebeneinander im klassenzimmer, und heute stehen sie immer noch irgendwie auf derselben seite vom leben. sie wissen alles voneinander â die peinlichen geschichten aus der grundschule, die geheimen trĂ€ume, die Ă€ngste, die sie sonst niemandem erzĂ€hlen. zwischen ihnen ist dieses vertraute gefĂŒhl, das man nicht erklĂ€ren muss, weil es einfach da ist. manchmal gibt es momente, in denen ihre blicke ein bisschen zu lange aneinander hĂ€ngen bleiben oder ihre hĂ€nde sich zufĂ€llig berĂŒhren und es sich wĂ€rmer anfĂŒhlt als sonst, aber sie machen nichts daraus. sie lachen darĂŒber, stupsen sich gegenseitig an und machen weiter wie immer. denn egal, was vielleicht irgendwo zwischen den zeilen mitschwingt, sie sind und bleiben beste freunde. sie sind fĂŒreinander zuhause, chaos und ruhe zugleich, und genau das reicht ihnen.