Malena Mary Black ist rebellisch, aber niemals gegen ihre Herkunft. Sie steht kompromisslos zu ihrer Familie, zu ihrem Namen und zu der Macht, die damit einhergeht. Sie ist stolz darauf, eine Black zu sein, auf ihre Linie, ihre Geschichte und ihren Einfluss. Ihre Rebellion richtet sich nicht gegen Tradition, sondern gegen Dummheit, Heuchelei und Menschen, die glauben, sie kontrollieren zu können. Als Slytherin verkörpert Malena Ehrgeiz, Kontrolle und gefährliche Intelligenz. Sie bricht Regeln mit Absicht und Haltung, nie aus Unsicherheit. Sie provoziert, weil sie es kann und weil sie genau weiß, wie weit sie gehen darf. Lehrer empfinden sie als anstrengend, Mitschüler als einschüchternd, und doch kann ihr niemand wirklich etwas anhaben. Für viele, besonders für die Gryffindors, ist Malena schlicht eine Bitch. Wunderschön, arrogant, eiskalt. Sie hat keine Geduld für falschen Heldenmut oder moralische Selbstüberhöhung. Ihre Kommentare sind präzise, ihre Blicke vernichtend, ihr Lächeln gefährlich. Gryffindors hassen sie nicht nur wegen ihrer Überlegenheit, sondern weil sie ihnen intellektuell und emotional immer einen Schritt voraus ist. Malena ist atemberaubend schön, nicht süß oder lieblich, sondern elegant, dunkel und unnahbar. Ihre Präsenz zieht Blicke an, ob sie will oder nicht. Sie war mehrfach auf dem Cover der Witch Weekly, die Jüngste ihrer Zeit, und trägt diesen Ruhm mit derselben selbstverständlichen Arroganz wie ihren Nachnamen. Schönheit ist für sie kein Vorteil, sondern eine Waffe. Was Malena jedoch wirklich unangreifbar macht, ist ihr Verstand. Sie ist unglaublich schlau, auf eine Art, die Lehrer respektieren müssen, selbst wenn sie sie nicht mögen. Sie versteht Magie intuitiv, denkt strategisch und erkennt Muster, bevor andere überhaupt wissen, dass es welche gibt. Ihre Hausarbeiten sind brillant, ihre Antworten messerscharf, ihre Prüfungen nahezu perfekt. Malena kennt die Schulregeln besser als viele Professoren. Wenn sie Grenzen überschreitet, dann so präzise, dass man es ihr nicht nachweisen kann. In Diskussionen bleibt sie ruhig, höflich und logisch, stellt Gegenfragen, zitiert Regeln und dreht Gespräche, bis dem Lehrer nichts anderes übrig bleibt, als nachzugeben. Man kann sie nicht bestrafen, ohne sich selbst bloßzustellen, deshalb haben die Lehrer letztlich nichts gegen sie in der Hand. In der Slytherin-Freundesgruppe ist Malena Chaos mit Klasse. Die Jungs wissen, wenn sie lächelt, plant sie entweder etwas Brillantes oder etwas Zerstörerisches, oft beides. Sie ist respektlos, direkt und absolut loyal. Wer zu ihr gehört, wird verteidigt, wer sie verrät, ist erledigt. Mit Pansy Parkinson und Daphne Greengrass verbindet sie eine tiefe, beinahe schwesterliche Freundschaft. Seit sie fünf Jahre alt sind, sind die drei unzertrennlich. Pansy teilt Malenas Biss, Daphne ihre Kontrolle, und Malena ist das Gleichgewicht zwischen beidem. Ihnen vertraut sie bedingungslos. Dass Draco Malfoy ihr Cousin ist, sieht man sofort. Derselbe Stolz, dieselbe Arroganz, derselbe Blick, der andere klein macht. Malena steht öffentlich kompromisslos hinter ihm, privat ist sie gnadenlos ehrlich. Sie fordert Stärke von ihm, weil sie weiß, dass er sie besitzt. Für Draco ist sie Familie im reinsten Sinne, Schutz, Wahrheit und Loyalität ohne Bedingungen. Malena Mary Black ist keine Heldin und will auch keine sein. Sie ist stolz, rebellisch, atemberaubend schön und gefährlich intelligent und genau deshalb eine Macht, die man besser nicht unterschätzt.

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@mary_clm
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